Die Malediven stehen nicht nur bei DSDS hoch im Kurs

Derzeit flimmert wieder Deutschland sucht den Superstar, kurz DSDS, über die Fernsehbildschirme. Die Kandidaten müssen die Castings bestehen und werden sozusagen bereits in der Vorrunde für ihr musikalisches Talent belohnt. Wie im letzten Jahr wird man auch in diesem Jahr wieder zu den Malediven aufbrechen. Die Inselgruppe im Indischen Ozean steht für Luxus pur. Das ist nicht nur den traumhaften Luxushotels zu verdanken, sondern eher dem vollkommenen Ambiente. Auf den zahlreichen Inseln findet man alles, was man für einen Luxusurlaub braucht: türkisblaues Meer, weißer Sandstrand, unvergessliche Sonnenuntergänge. Das Ganze wird lediglich von den Hotels abgerundet. Auf den Malediven findet man einige der besten Hotels der Welt. Das verwundert angesichts dieser Umgebung nicht.

Mehr als 1.000 Inseln gehören zu den Malediven, etwa 200 sind bewohnt und 100 für Touristen zugänglich. Gerade unter Tauchern sind die Malediven ein Geheimtipp. Riffe und flache Lagunen präsentieren einen unglaublichen Fischreichtum. Die Insel Kuramathi mit dem davor liegenden Rasdhoo-Atoll ist das beliebteste Ziel für Tauchsportler und Schnorchler. Am Hammerhead-Shark-Point tummeln sich am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang unzählige Hammerhaie, die sich durch Touristen nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Urlaub im Hotel Kanuhura lässt keine Wünsche offen

In Laviyani Atoll befindet sich das Fünf-Sterne-Hotel Kanuhura. Es macht den Malediven Urlaub perfekt. Die Gäste sind in komfortablen Villen untergebracht, die direkt am Strand liegen. Außerdem sind Wasser- und Strandbungalows buchbar. Zum Teil ist das Bad halb offen, das Duschen unter freiem Himmel somit möglich. Sehr viel Wert wird auf die Gestaltung der Anlage gelegt. Mit Liebe zum Detail wurden kleine Wohlfühloasen geschaffen. Der Service am Gast ist vorbildlich und allgegenwärtig. Man könnte fast sagen, jeder Wunsch wird von den Augen abgelesen und sofort erfüllt. Das Hotel Kanuhura ist ideal für Erholungsurlauber, aber auch für Taucher. Ein eigenes Riff ist zwar nicht vorhanden, dafür stehen regelmäßig Ausflüge mit der Tauchschule auf dem Programm oder man mietet sich ein eigenes Boot.